Vergleich

Excel, Plattform oder Kursverwaltung? Die Wege im Vergleich.

Anmeldungen, Teilnehmerlisten und Zahlungen organisiert jeder Kursanbieter – die Frage ist nur, wie. Hier findest du die üblichen Wege mit ihren Stärken und Grenzen, zehn Fragen für die Auswahl und ehrlich gesagt auch, wann Kursimple nicht die richtige Wahl ist.

Die Möglichkeiten

Fünf Wege, Kurse zu verwalten

Keiner davon ist für alle richtig. Entscheidend sind die Größe deines Angebots, deine Kursformen und wie viel Handarbeit du dir leisten willst.

Tabelle, Formular und E-Mail

Anmeldungen kommen per Mail oder Online-Formular, die Liste führst du in Excel, Rechnungen schreibst du in Word.

  • kostet kaum etwas und ist sofort startklar
  • jede Anmeldung von Hand übertragen, Platzgrenzen und Warteliste im Kopf, Zahlungseingänge einzeln abhaken

Passt, solange es wenige Kurse sind und nur eine Person die Liste pflegt. Wann sich der Umstieg lohnt

Buchungsplattform oder Marktplatz

Deine Kurse stehen auf einem Portal, über das Teilnehmer suchen, buchen und oft auch bezahlen.

  • schnell eingerichtet, zusätzliche Reichweite über das Portal
  • häufig Provision oder Gebühr je Buchung; deine Kurse stehen direkt neben denen anderer Anbieter; Rechnungen, Lastschrift und Buchhaltung decken Portale je nach Anbieter nur teilweise ab

Passt, wenn du vor allem neue Kunden über das Portal gewinnen willst. Festpreis oder Provision – ein Rechenbeispiel

Studio- und Mitgliedersoftware

Gebaut für Fitness- und Yogastudios mit Mitgliedschaften: Check-in am Eingang, Punkte- oder 10er-Karten, oft mit eigener App.

  • stark bei Mitgliedschaften, Karten und offenen Stundenplänen
  • Kursreihen mit festen Terminen, Familienbuchungen oder Rechnungen an Firmen und Förderstellen sind nicht immer der Schwerpunkt

Passt, wenn dein Geschäft auf Mitgliedschaften und Check-in beruht.

Seminarsoftware für große Häuser

Umfangreiche Systeme für Volkshochschulen, Akademien und Weiterbildungsträger mit vielen Abteilungen.

  • sehr großer Funktionsumfang, viele Schnittstellen
  • meist mit Einführungsprojekt, Schulungen und längerer Vertragsbindung – für kleine und mittlere Anbieter oft mehr, als sie brauchen

Passt, wenn du ein großes Haus mit eigener IT-Betreuung führst.

Kursverwaltung zum Festpreis – der Weg von Kursimple

Anmeldung, Teilnehmer, Rechnungen, SEPA-Lastschrift und Kurs-Website in einem System, zu einem festen Monatspreis ab 19 € ohne Provision. Die Kundendaten bleiben bei dir, gehostet wird in Deutschland. Neue Teilnehmer finden dich über deine eigene Website und deine Kanäle – einen Marktplatz betreibt Kursimple nicht.

Passt für Kursanbieter mit 1 bis 50 Kursen pro Woche: Kunst- und Musikschulen, Studios, Vereine, Bildungsträger. Zum Selbstcheck

Checkliste

Zehn Fragen an jede Kursverwaltung

Stell sie jedem Anbieter, den du dir anschaust – uns eingeschlossen. Unsere Antworten stehen gleich daneben.

FrageWorauf du achten solltestSo macht es Kursimple
1. Passen meine Kursformen hinein?Kursreihen, laufende Gruppen, Einzeltermine, Workshops – nicht jedes System kann alles.Fünf Angebotsarten: Kurs mit Terminen, Abo-Kurs, freie Terminwahl, Kurs ohne Termin und Artikel. Abo und freie Terminwahl ab Plus.
2. Was kostet es wirklich?Grundgebühr, Provision, Gebühr je Teilnehmer, Zusatzmodule, Einrichtung – und was passiert, wenn du wächst.Start 19 €, Plus 49 €, Pro 89 € im Monat (zzgl. MwSt.). 0 % Provision, keine Gebühr je Teilnehmer, 0 € Einrichtung.
3. Was passiert, wenn ein Kurs voll ist?Platzgrenzen, Warteliste und Nachrücken sollten ohne Handarbeit funktionieren.Platzgrenze je Termin; weitere Anmeldungen landen auf der Warteliste, nachrücken per Klick.
4. Wie kommt das Geld herein?Rechnung, Lastschrift, Online-Zahlung, Mahnung – und wohin das Geld fließt.Rechnung, bar und PayPal in allen Tarifen; SEPA-Lastschrift mit Bankdatei und Mahnung per Klick ab Plus. Das Geld geht direkt an dich.
5. Wo liegen die Daten?Serverstandort, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Löschfristen.Server in Deutschland, tägliche Sicherung, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Löschfristen für Kunden, Teilnehmende und Referenten.
6. Wer im Team darf was?Eigene Logins statt geteiltem Passwort, Rollen für Büro, Leitung und Kursleitung.1, 5 oder unbegrenzt viele Nutzer je Tarif, fünf Rollen, Referenten-Login ab Plus.
7. Wie sehen Kunden mein Angebot?Eigene Kursseite, Einbindung in deine Website, eigene Domain.Kurs-Website unter deinname.kursimple.de inklusive; eigene Domain, CMS und REST-API im Tarif Pro.
8. Kann ich meine Daten mitnehmen?Export der Kundendaten, keine Bindung über Jahre.CSV-Export der Kunden, DATEV-Export ab Plus; monatlich kündbar mit vier Wochen Frist zum Monatsende.
9. Wer hilft, wenn es hakt?Erreichbarkeit, Sprache, echte Ansprechpartner.Support aus Meppen: E-Mail in allen Tarifen, Telefon ab Plus, fester Ansprechpartner in Pro.
10. Wie aufwendig ist der Umstieg?Testphase, Datenübernahme, Einarbeitung.30 Tage kostenlos testen, der Testzugang wird zum Produktivsystem. Datenübernahme im Tarif Pro inklusive, in Plus auf Anfrage.

Tabelle seitlich wischen

Ehrlich gesagt

Wann Kursimple nicht die richtige Wahl ist

  • Punkte- oder 10er-Karten bildet Kursimple nicht ab – üblich sind Kursreihen und Abo-Kurse.
  • SMS, WhatsApp oder eine eigene App gibt es nicht: Kursimple kommuniziert per E-Mail, gebucht wird im Browser.
  • Kreditkartenzahlung bietet Kursimple nicht an; möglich sind Rechnung, SEPA-Lastschrift, PayPal und Barzahlung.
  • Studios mit Mitglieder-Check-in am Eingang sind mit einer Studiosoftware besser bedient.
  • Reichweite über einen Marktplatz bringt Kursimple nicht mit – deine Kurs-Website gehört dir, bekannt machen musst du sie selbst.

Unsicher? Der Selbstcheck sagt dir in zwei Minuten, ob und in welchem Tarif Kursimple zu dir passt.

Lieber sehen als lesen?

In 30 Minuten zeigen wir dir Kursimple an deinem echten Kursprogramm. Oder du legst in 30 Sekunden dein eigenes Testsystem an – beides kostenlos und unverbindlich.

Fragen? +49 5931 990 99 10 · Mo–Do 08:30–17:30, Fr 08:00–14:00
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